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Suchkriterien:  +  Bruns, Karl-Heinz  +   +   +          4 gefundene Objekte

Katholische St. Benedikt-Kirche

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Architekt: Bruns Karl-Heinz
Die Neubauten von Kirche und Gemeindehaus befinden sich auf einem schwierigen Grundstück an der spitzwinkligen Aufgabelung von Butjadinger Straße und Auf dem Bohnenkamp. Während das Gemeindehaus von der Butjadinger Straße zugänglich ist, wird die Kirche von der Nachbarstraße aus betreten. Der Zugang liegt in einem schmalen Verbindungsstück zwischen dem hoch aufragenden Glockenturm und der von der Straße zurückgesetzten Kirche. Mit gekapptem Satteldach und überwiegend geschlossenen Wandflächen aus weiß bekiestem Waschbeton wirkt diese eher hermetisch als einladend. Daran ändert auch ein gegiebelter Fenstererker mit vertikalen Rippen wenig.

Katholische St. Josef-Kirche

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Architekt: Bruns Karl-Heinz
Die Kirche ist ein gutes Beispiel für den Zentralraumgedanken im katholischen Kirchenbau, der nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil an Bedeutung gewann. Wenn auch der ursprünglich Plan, den Altarbereich von drei Seiten mit Bankreihen einzufassen, nicht realisiert wurde, so ist der Altar doch deutlich ins Raumzentrum gerückt. Die Bänke stehen nun in halbkreisförmiger Anordnung.

Katholische St. Pius-Kirche und Gemeindezentrum

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Architekt: Bruns Karl-Heinz
Der aus einem beschränkten Wettbewerb hervorgegangene Entwurf für ein katholisches Gemeindezentrum des Neubaustadtteils Huchting kam aufgrund seiner städtebaulichen Qualitäten zu Ausführung. Drei Bauteile – Kirche, Pfarrhaus und Gemeindezentrum – sind U-förmig um einen Vorplatz angeordnet. Der Platz öffnet sich mit seiner Breitseite zum Willakedamm, somit zur grünen Stadtteilmitte. Ursprünglich sollte, optisch der Kirche zugeordnet, ein Campanile in Form eines Beton-Skeletts entstehen. St.-Pius ist die erste, aber nicht letzte Gemeinde, bei der letztlich auf den Turm verzichtet wurde.

Katholische St. Ursula-Kirche und Gemeinderäume

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Architekt: Bruns Karl-Heinz
Mit 500 Plätzen ist St. Ursula Bremens größte katholische Kirche. Der Bau beruht auf einem griechischen Kreuz, sichtbar in zwei sich durchschneidenden Satteldächern. Der Unterraum weicht aber von dem traditionellen Schema von Haupt- und Querschiff ab, indem die dreieckigen Zwickel Teile des Innenraums werden, so dass dieser einen achteckigen Umriss erhält. Lediglich der Eingangsgiebel tritt um rund vier Meter aus dem Oktogon hervor. Innen sorgen im Deckenbereich abgewalmte Dachflächen im Wechsel mit den Untersichten der Satteldächer – beide holzverschalt – für einen reizvollen zeltartigen Raumeindruck.